appondrive – Gamechanger und Problemlöser für Schröder Logistik
Die Schröder Logistik GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen in Georgsmarienhütte. Zum Leistungsprofil zählen insbesondere temperaturgeführte Transporte sowie Mineralöltransporte für Tankstellen und Großverbraucher, einschließlich der Mengendisposition. Außerdem bietet das Unternehmen Reparaturen und Instandsetzungen von Nutzfahrzeugen, vor allem für Kunden aus der Region. Die Belegschaft zählt rund 150 Mitarbeitende.
Schröder Logistik arbeitet seit etwa einem Jahr mit appondrive. „Wir waren auf der Suche nach einer Software, die alles abbildet, was die Kommunikation mit dem Fahrer betrifft. Das Wichtigste war aber die Fahrereinsatzplanung, damit wir wissen, welcher Fahrer wann auf welchem Fahrzeug sitzt“, sagt Max Chojnacki, verantwortlich für das Qualitätsmanagement bei Schröder. „Das konnte von den Systemen, die wir uns ansonsten angeschaut haben, keines abbilden. Mit appondrive haben wir beides, was für uns superspannend war. Wir sind froh, dafür den richtigen Partner gefunden zu haben.“
appondrive als Leitsystem
Bei Schröder Logistik will man appondrive als Fahrer-App nach vorne stellen, über die dann die komplette Kommunikation läuft. „Das wird so weit gehen, dass wir Schnittstellen zu allen anderen Systemen schaffen, die bei uns im Einsatz sind, so dass Mehrwert für alle Beteiligten entsteht: die Dispo, die Fahrer, aber auch die Abrechnung oder die Personalabteilung. Wir sind derzeit noch in der Umsetzung und fühlen uns dabei rundum gut betreut. Die Kommunikation ist hervorragend“, sagt Chojnacki.

Frank Schröder, Geschäftsführer der Schröder Logistik GmbH
„Das kann ich so nur bestätigen“, so Geschäftsführer Frank Schröder. „Wir haben auch mit anderen IT-Häusern zu tun, wo es wesentlich holpriger läuft. Das macht schon richtig Spaß. Wir sehen zeitnah Ergebnisse.“ Max Chojnacki ergänzt: „Wenn man heute mit Jendrik Lenz spricht und sagt, schau mal, das ist mir aufgefallen, oder wir haben diese oder jene Idee, dann wird sofort geprüft, wie das Problem gelöst oder die Idee umgesetzt werden kann.“
Ein Tool für Alle
Vor appondrive lief die Einsatzplanung klassisch über Excel, die Kommunikation über Whatsapp. „Das ist sicherheitstechnisch natürlich eine Vollkatastrophe“, so Chojnacki. Daher wurde zeitnah umgestellt, sämtliche Kommunikation soll über appondrive laufen. „Natürlich gibt es eine Eingewöhnungsphase, der ein oder andere versucht es manchmal noch über den alten Weg. Aber die Kollegen merken auch die Vorteile – zum Beispiel, dass jeder Disponent immer sehen kann, welche Kommunikation schon mit dem Fahrer stattgefunden hat.“ Besonders nützlich ist das im Fall von Vertretungen bei Urlaub oder bei Krankheit.
Insgesamt wird appondrive von allen Beteiligten gut angenommen. “Die App ist selbsterklärend, auch die Workflows, die dahinterstecken. Aus der administrativen Sicht kann ich sagen, wenn man sich mal eine Stunde in Ruhe damit beschäftigt hat, weiß man Bescheid. Und falls doch mal etwas unklar ist, ist der Support da und hilft“, sagt Max Chojnacki. appondrive ist bei allen 110 Fahrern im Einsatz. „Unser Ziel ist es jetzt, aus der Fahrer-App eine Mitarbeiter-App zu machen und auch unsere 40 Administrativen zu integrieren, vor allem bei Arbeitszeiterfassung, Abwesenheitsmanagement und vielleicht der Lohnabrechnung. Ein Tool für alle“, so Frank Schröder.
Erleichterung im täglichen Doing
Bei der Führerscheinkontrolle mit appondrive wird ein Effizienzgewinn schon jetzt deutlich. Außerdem löst Schröder Logistik die Unterweisungen, Schulungen und Arbeitsanweisungen über appondrive. „Das ist besonders relevant bei der Kühllogistik, wo es jährlich Änderungen gibt, aber auch in der Tanklogistik für Kraftstoffe und Mineralöl. Da merken wir, dass wir die häufigen pflichtmäßigen Unterweisungen, die in dem Bereich üblich sind, deutlich schneller durchführen und Informationen schneller verteilen können“, berichtet Max Chojnacki. „Bevor ich mir 150 Menschen zur Schulung einbestelle, ist es doch viel effizienter, das digital zu lösen. Da spricht man dann ganz klar von Zeitersparnis.“
Übersetzungsfunktion und Mehrsprachigkeit sind dabei besonders wertvoll. „Diese Features haben uns direkt überzeugt, weil damit der Fahrer und der Disponent sofort wissen, was los ist und es in ihrer Muttersprache deutlich leichter haben, alles zu verstehen“, sagt Chojnacki. Frank Schröder ergänzt: „Das war auch ein großer Punkt für appondrive bei unserer Entscheidung, weil wir viel mit ausländischen Fahrern zu tun haben. Das erleichtert der Disposition schon das tägliche Doing. Und den Fahrern natürlich auch.“
Transparenzgewinn in der Kommunikation
Insbesondere in der Kommunikation zwischen Fahrern und Disponenten ist die Transparenz merklich gestiegen. Chojnacki: „In der Administration können wir jederzeit reinschauen, was gerade läuft. Der Fahrer bekommt deutlich mehr Informationen, auch durch die Schnittstelle zum TMS. Das heißt, alle Auftragsinfos, die er braucht, bekommt er an einem Ort und kann sie jederzeit nochmal nachvollziehen. Früher konnte es schon mal passieren, dass beispielsweise eine Auftragsnummer untergeht. Das passiert heute so schnell nicht mehr, weil wir Schnittstellen schaffen und die Infos nicht mehr händisch eingegeben werden müssen.“
Stattdessen gelangen sie bei der Auftragserfassung ins System und werden automatisch weiter übertragen bis zum Ende des Prozesses, der Abrechnung. „Das merken wir dann schon, dass alle Stellen, an denen es wichtig ist, die entsprechenden Infos auch bekommen.“ appondrive wird damit zum führenden System in der Fahrerkommunikation, nicht das TMS. Alle Schnittstellen sollen in beide Richtungen funktionieren, so dass auch aus appondrive Daten in das TMS zurückfließen, beispielswiese der Lieferschein nach abgeschlossener Lieferung.
Weitere Prozesse integrieren
In konkreten Zahlen lässt sich der Nutzen von appondrive bei Schröder noch nicht ausdrücken. „Wenn wir ein halbes Jahr weiter sind und noch intensiver damit arbeiten, werden wir das besser bewerten können“, sagt Frank Schröder. „Wir wollen noch weitere Prozesse abbilden, wie zum Beispiel das Dokumentenmanagement, dann wird es richtig spannend. Denn die Zeit, die momentan beispielsweise in der Abrechnung jemand damit verbringt, Dokumente einzuscannen und korrekt abzulegen, sparen wir dann“, ergänzt Chojnacki.
Zukünftig, voraussichtlich im kommenden Jahr, soll auch die Arbeitszeiterfassung in appondrive genutzt werden. „Wir wollen aber zunächst die ersten Schritte gehen, damit die App bekannt ist und die Fahrer und die Administration damit schon arbeiten können“, sagt Max Chojnacki. „Nach der Arbeitszeiterfassung werden wir uns auf interne Workflows konzentrieren, die wir vielleicht noch abbilden können, nach Bedarf. Das sind dann zum Beispiel Abfahrtskontrollen oder das Management von Fahrerkarten.“
Ein Team mit Superkraft
„Wir würden anderen Speditionen definitiv empfehlen, appondrive einzusetzen. Wir haben uns auch schon mit anderen ausgetauscht, die sehr interessiert daran sind und geben gern den Kontakt weiter. Wir sind davon überzeugt, dass das funktioniert“, sagt Frank Schröder.
Über Empfehlung ist man bei Schröder auch auf appondrive gekommen. „Das war mehr oder weniger Zufall, man sitzt zusammen und redet, und dann kann die Frage auf den Tisch, wie man das eigentlich organisiert mit den Schichten der Fahrer und der Planung. Ein anderer Spediteur hat mir appondrive auf seinem Smartphone gezeigt, und schnell war mir klar: Wow, das ist schon eine gute Sache“, erinnert sich Schröder. „Also haben wir eine Web-Demo gemacht und direkt gesagt: Ja, das nehmen wir. Das brauchen wir, damit die Exel-Tabellen wegkommen, damit die Kommunikation intern besser wird, damit man nicht fünf Personen ansprechen muss, sondern Informationen einmal ins System kommen und dann für jeden zeitgleich nachvollziehbar sind.“
„Ein Gamechanger und Problemlöser“, ergänzt Max Chojnacki. Dazu kommen schneller Support, Menschlichkeit, das gute Miteinander und offene Kommunikation – auch Probleme offen anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. „Das ist eine Superkraft, die das Team von FahrerKonzept da entwickelt.“
